Weihnachtsgrüße 2020

Liebe Mitglieder des Solarvereins, liebe Gesellschafter der Solar-GbRs, liebe Freunde,

der Solarverein Berlin-Brandenburg e.V. wünscht Ihnen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2021.

Sicherlich werden auch bei Ihnen die Feiertage anders verlaufen, als gewohnt – im kleinsten Familienkreise, ohne Gottesdienstbesuch, eingeschränkt. Ohne das Glas Sekt zum Jahreswechsel mit Freunden oder den Nachbarn über den Gartenzaun.

Es ist schon bemerkenswert: Jahrelang hat man sich „besinnliche“ Weihnachten gewünscht und wusste doch stets, dass es in der Zeit zwischen dem ersten Advent und dem Silvestertag alles andere als besinnlich zugehen würde. In diesem Jahr würde manch einer gerne weniger Zeit zum Besinnen haben. Aber das Corona-Virus zwingt uns zum Stillhalten.

Möge es Ihnen glücken, dieser Situation trotz aller Sorgen und Wehmut gleichwohl etwas Gutes abzugewinnen. Vielleicht bedeutet ein „besinnliches Fest“ einfach, sich in diesem Jahr auf das zu konzentrieren, was Ihnen im Leben wirklich wichtig ist. Dass Ihnen dies gelingt, das wünschen wir Ihnen von Herzen.

Und das Wichtigste: bleiben sie gesund! Schon jetzt freuen wir uns auf große Runden bei den nächsten Treffen, der nächsten Mitgliederversammlung und den GbR-Versammlungen, auf denen wir uns persönlich begegnen können – und wenn nicht in 2021 dann eben im Jahr darauf!

Mit sonnigen Grüßen
für den Vorstand
Claudia Pirch-Masloch

Info: Hinweispapier für Ü20-Anlagen vom Solarenergie Förderverein SFV

Der Solarenergie Förderverein SFV hat ein Hinweispapier für Ü20-Anlagen erstellt.

Zitat:
“Derzeit befindet sich eine Gesetzesänderung (EEG 2021), die bis zum Jahresende verabschiedet werden soll, zur Beratung im Deutschen Bundestag. Es ist noch nicht sicher, ob dies gelingt und ob das Gesetz rechtzeitig zum 1. Januar 2021 in Kraft treten wird.

Viele Anlagenbetreiber sind daher verunsichert, wie sie sich verhalten sollen.
Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V., die Verbraucherzentrale NRW, die Energieagentur NRW, das Bündnis Bürgerenergie e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. haben deshalb ein gemeinsames Hinweispapier für Betreiber von Ü20-Anlagen erarbeitet.

Sollten Sie betroffen sein und zusätzlich zum Hinweispapier Fragen haben, nutzen Sie bitte den untenstehenden Kontakt-Link.

Ansonsten bitten wir um Unterstützung, das Hinweispapier zu verbreiten. Die knapp 20.000 Ü20-Anlagenbetreiber, die von Änderungen betroffen sind, könnten so schnell Hilfestellung bekommen.

Hinweispapier

Infos: Veranstaltungen, Zukunft Bürgersolaranlagen nach Auslauf EEG

Liebe Solaraktive,
wir hoffen, dass Sie alle gut über die Sommerzeit gekommen sind. Der Sommer hat es gut gemeint und unsere Bürgersolaranlagen mit vielen Sonnenstunden versorgt. Die Anlagen haben es gedankt mit störungsfreier Tätigkeit.

Im Frühjahr hatten wir eine Herbstveranstaltung zum Thema “Wie weiter nach dem EEG” angekündigt. Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) wird 20 Jahre alt – am 1. Januar 2021 werden die ersten Photovoltaikanlagen und damit auch Bürgersolaranlagen aus der EEG-Förderung herausfallen. Wir haben noch etwas mehr Zeit – 2024 werden die ersten 3 Anlagen die 20 Jahre voll haben. Wie man aus den Ertragsdaten unserer in die Jahre gekommenen Anlagen sieht, sind die Solarmodule noch recht leistungsfähig, sodass sie in aller Regel noch weitere 10 Jahre oder mehr Strom erzeugen können. Jeweils im letzten Jahr ihrer 20 jährigen Laufzeit müssen die GbRs entscheiden, wie weiter zu verfahren ist.

Die geplante Veranstaltung werden wir auf das nächste Jahr verschieben, wenn klarer erkennbar ist, welche Folgeregeln für Photovoltaikanlagen gesetzlich festgelegt werden.

Eine gute Zusammenfassung der unklaren Rechtslage ist auf der website des Solarenergie Förderverein Deutschland e.V., SFV nachzulesen:

http://www.sfv.de/artikel/pv-altanlagen_anschlussfoerderung_nach_ablauf_der_verguetung_.htm

Wie immer in unseren Rundmails weisen wir hier auf Veranstaltungen hin – wer nicht im Großraum Berlin wohnt, möge verzeihen, dass wir uns auf Angebote aus Berlin beschränken:

aktionskreis-energie.de/events/pv-eigenstrom/”Beim Zehlendorfer Aktionskreis Energie gibt es ein kostenpflichtiges Seminar am 06.09.2019, 10-17:00 Uhr:

https://aktionskreis-energie.de/events/pv-eigenstrom/

In der Fasanenstraße ist nun das neue Solarzentrum eröffnet:

https://www.solarwende-berlin.de/solarzentrumberlin/das-solarzentrum-berlin

Veranstaltungen dort:
18.09.2019 | Informationsveranstaltung Förderprogramm “Stromspeicher Berlin”, 10:30 – 12:00 Uhr
21.10.2019 | Photovoltaik-Anlagen: Steuern, Recht und Wirtschaftlichkeit, 12:30 – 17:30 Uhr:

und – last – not least!!! Jung und Alt: Gemeinsam gegen die Klimakrise! am 20.09.2019, Treffpunkt: 12:00 am Brandenburger Tor, https://parentsforfutureberlin.de/globaler-klimastreik-am-20-09-2019/

Zum Thema: BRIEF AN DIE ENKEL 29.03.2019 anlässlich des Besuchs v. Greta Thunberg in Berlin_de_en

Mit sonnigen Grüßen, Claudia Pirch-Masloch

Berliner Energietagen 2019 vom 20. – 22. Mai 2019

Das Thema Solar steht bei den Berliner Energietagen 2019 vom 20. – 22. Mai 2019 im Vordergrund steht. Frühzeitige Anmeldung zu einzelnen Veranstaltungen ist dringend zu empfehlen.

https://www.energietage.de/kongress/programm-2019/programm-und-anmeldung.html

Der Solarverein empfiehlt folgende Veranstaltungen:
3.03 Wärmenetze für Klimaschutzsynergien Dr. Rolf Meißner, Di. 21.05.19 von 09:00 bis 12:00
„4.06 mit Volker Quaschning: Solarenergie zwischen Klima-, Denkmal- und Milieuschutz” am 22.05.2018 von 13:30 bis 16:30 im IHK Gebäude, Fasanenstr. 85, 10623 Berlin.

Das EEG kommt in die Tage – wie weiter nach 20 Jahre Laufzeit?

Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) wird 20 Jahre alt – am 1. Januar 2021 werden die ersten Photovoltaikanlagen und damit auch Bürgersolaranlagen aus der EEG-Förderung herausfallen.
Bisher hat es der Gesetzgeber versäumt, finanzielle Absicherungen für den Weiterbetrieb der Anlagen zu definieren.
Viele Verbände fordern eine Nachfolgeregelung, so auch der der Solarenergie Förderverein Deutschland e.V. – kurz SFV:
“Es ist aus ökologischer und energiewirtschaftlicher Sicht dringend geboten, den Weiterbetrieb von PV-Altanlagen nach Ablauf der gesetzlichen Vergütungspflichten zu stützen. Intakte und funktionsfähige Solaranlagen zu demontieren, zu recyceln oder ungenutzt auf den Dächern zu belassen muss vermieden werden. Versäumt der Gesetzgeber, Folgeregeln zu definieren, die den Weiterbetrieb der betriebswirtschaftlich abgeschriebenen Anlagen sicherstellen, könnten sich Anlagenbetreiber ansonsten zum Rückbau der Anlage entscheiden, um finanzielle Verluste zu vermeiden.”

Der Solarverein Berlin-Brandenburg e.V. wird weiter berichten und Fachleute zu einem Informationsgespräch einladen.

weitere Informationen finden Sie hier:
SFV: PV-Altanlagen: Sicherung des Weiterbetriebs nach Ablauf der Vergütung
Photovoltaik.org: Was passiert nach 20 Jahren nach Ablauf der Einspeisevergütung?

Jahresevent 2018: Wir fahren mit bei der Berliner Sternfahrt

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Dieses Jahr hieß es, sich mit auf das Rad zu schwingen, wenn zur Fahrradsternfahrt zum Umweltfestival am Brandenburger Tor eingeladen wird. Dort wollten wir auf jeden Fall beim Infostand des Aktionskreises Energie e.V. vorbeischauen.
Treffpunkt am 3. Juni 2018 war der S-Bahnhof Zehlendorf. Bei bestem Wetter radelte die Gruppe mit 1000den anderen Teilnehmern durch Berlin
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Jahresevent 2017: Wir werden elektromobil

Bei der Herbstveranstaltung „Starthilfe zur Elektromobilität“ war der Wunsch entstanden, Fahrzeuge von Pedelecs über E-Bike, E-Roller zu Elektroautos anschauen und ggf. testen zu können.
Gesagt, getan: Am Samstag, 13. Mai 2017 traf man sich ab 13:00 Uhr im E-Roller-Shop von Bumiller Neue Energien GmbH, Proskauer Str. 24, 10247 Berlin.
Wer hatte, brachte sein elektrifiziertes Fahrzeug gleich mit. So konnten die Teilnehmer in netter Runde nicht nur Infos zu der Elektromobilität bekommen, sondern gleich eine Proberunde mit E-Roller und Pedelec drehen.

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Fahrradtour 2016 “Wieder einmal in Teltow”

Am 21.05.2016 hatte der Solarverein Berlin-Brandenburg wieder einmal eingeladen zu einer Fahrradtour zu nachhaltigen und regenerativen Zielen. Wie vor 10 Jahren wurde mit Aktiven der Teltower Lokalen Agendabewegung eine Tour rund um die ersten Bürgersolaranlagen in Berlin Zehlendorf und Teltow organisiert. Gesamtlänge der Fahradtour 35 km.

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Um 10:30 Uhr ging es bei bestem Sonnenwetter vom S-Bahnhof Zehlendorf  aus gen Süden der Sonne entgegen. Auf dem Wege konnte man einen Blick zu den Anlagen der GbR 1 und 2 schweifen lassen, bevor es weiter nach Teltow ging. Erstes Ziel: ein Parkplatz mit kostenfreier Ladestation für Elektroautos und E-Bikes.

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Bereits um 11:30 h gab es die erste Pause im Café Carnap. Hier gesellten sich die Teltower Teilnehmer dazu, so dass sich die Radlergruppe auf 17 TeilnehmerInnen verstärkte. Vorbei am Röthepfuhl ging es weiter zu Windkraftanlagen und Solarfeld bei der JVA Heidering.

Die nächste Pause gab es in Großbeeren mit Besichtigung des Denkmals bei den Rieselfeldern, dem Gedenkturm in der Stadtmitte, der Gedenkstätte Arbeitserziehungslager und dem Bülowturm und einer Wasserskibahn.

Über das Güterverkehrszentrum und Bahnhof Teltow ging es weiter zum “Eine Welt Laden” in der Feldstraße 24, Teltow wo Manuela Zellmann über Ihr legales Solarsteckdosenmodul berichtete und die Gruppe mit Kaffee und Kuchen begrüßte.

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Gegen 17:00 h wurde das letzte Stück entlang des Teltowkanals zurückgelegt Richtung S-Bahn Zehlendorf zurückgelegt, wo die Teilnehmer müde aber in bester Stimmung gegen 18:00 Uhr ankamen.

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Organisiert haben die Tour Klaus Büge (Solarverein Berlin-Brandenburg e.V.) und Elisabeth Camin (Agenda 21 Teltow)

Wie rechnen sich PV-Anlagen durch den Eigenverbrauchsanteil?

Vortrag am 21.01.2015, Arbeitstreffen Solarverein B-B.
Im Rahmen eines Arbeitstreffens hielt Dipl.-Ing. Udo Siegfriedt von der DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesverband Berlin Brandenburg e.V.) einen Vortrag zu den aktuellen Rahmenbedingungen für Investitionen in Photovoltaik-Anlagen mit hohem Eigenverbrauchsanteil.
Während früher der Stromabsatz über die Einspeisevergütung die “normale” Verwertung gewesen sei, müsse dies seit dem EEG 14 des vergangenen Jahres die Direktvermarktung darstellen. Weiter lesen